Mili Weber mit Bär Baili
       
     
Bärenknabe
       
     
Seite aus dem «Bäre-Buech»
       
     
Mili Weber mit Kindern und Bär Mutzli
       
     
Die Bären mögen Süsses
       
     
Mili Weber mit Bär Baili
       
     
Mili Weber mit Bär Baili

Mili Weber liebte ihre Teddybären. Bär Baili, den sie auf dem Bild im Arm trägt, begleitete sie immer, wenn sie zum Malen ging. 

Bärenknabe
       
     
Bärenknabe

Mili Webers Bären bevölkern unzählige Aquarelle und reisen – gemalt auf dem Schrank im Korridor – gar bis Venedig. 

Seite aus dem «Bäre-Buech»
       
     
Seite aus dem «Bäre-Buech»

Was «Bäili» im Paradies, «Munggeli» als Bundespräsident und «Chuzli» beim Christkind erleben, hielt Mili Weber in einem eigenen «Bäre-Buech» fest.

Mili Weber mit Kindern und Bär Mutzli
       
     
Mili Weber mit Kindern und Bär Mutzli

Der ehemalige St. Moritzer Schuhhändler Hansjürg Heitz erinnert sich noch gut an Mili Weber. Denn die Künstlerin kaufte in seinem Geschäft nicht etwa für sich selbst ein, sondern für ihre Teddybären. Dazu Hansjürg Heitz: «Alle Bären trugen Schuhe, die sie immer bei uns kaufte. Wir hatten jederzeit einige extra kleine Erstlingsschuhe für Mili Webers Bären an Lager.»

Die Bären mögen Süsses
       
     
Die Bären mögen Süsses

Die Journalistin und Autorin Marcella Maier, während vieler Jahre Präsidentin der Milly Weber Stiftung, erinnert sich noch gut an einen Ausspruch der Künstlerin: «D‘Bärli sind afang so verschleckt – sie wei nume no Guetzli vom Hanselmann».