Salon mit Puppenschloss
       
     
Das Puppenschloss
       
     
Ahnengalerie
       
     
Rittersaal
       
     
Teegesellschaft
       
     
Musiksalon
       
     
Schlafzimmer
       
     
Küche
       
     
Toilette
       
     
«Chinesenzimmer»
       
     
Salon mit Puppenschloss
       
     
Salon mit Puppenschloss

Die ehemalige Stube verwandelte Mili Weber in das so genannte Schlosszimmer. Hier steht die raumfüllende Puppenstube mit ihrer massstabsgetreuen wundersamen Innenausstattung, an der Mili Weber während Jahrzehnten arbeitete.

Das Puppenschloss
       
     
Das Puppenschloss

Das Puppenschloss mit dem schönen Namen «Cantate-Dôme Saint-Amour» wird, wie Mili Weber festhielt, seit dem Mittelalter von der noblen Familie de Romigni bewohnt.

Ahnengalerie
       
     
Ahnengalerie

Den Ahnen wie auch den aktuellen Bewohnern widmete die Künstlerin neun Bücher, in denen sie das Leben der Familie ausführlich schildert.

Rittersaal
       
     
Rittersaal

Im Rittersaal klingt die Herkunft der Familie an. Denn gemäss Mili Webers Fantasie war einer der Ahnherren, Lillum de Romigni, ein guter Freund Parzivals und wie dieser ein Ritter reinen Herzens.

Teegesellschaft
       
     
Teegesellschaft

Im Salon nimmt Madame de Romigni gerade mit Bekannten den Tee ein.

Musiksalon
       
     
Musiksalon

Der Musiksalon ist das eigentliche Herzstück des Schlosses. Hier kommt die Familie zum Musizieren zusammen. An der Orgel sitzt Roland de Romigni, einer der Söhne, der auch gerne komponiert. Verschiedene ihrer Kompositionen hat Mili Weber im Namen dieses fiktiven Schlossbewohners geschrieben.

Schlafzimmer
       
     
Schlafzimmer

Jeder Raum im Puppenschloss ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Tapeten und Bilder an der Wand, Bettüberwurf und die Zeichnung des Parketts – alles ist aufeinander abgestimmt. Oft erhielt Mili Weber von Freunden und Besuchern wertvolle Kleinigkeiten geschenkt, die sie in die Ausstattung integrierte.

Küche
       
     
Küche

Viele der Puppenmöbel – so etwa den Schragentisch und die Stühle der Küche –, wie auch den Aufbau mit den vier Türmen hat Milis Bruder Emil Weber eigens für das Schloss entworfen, geschnitzt und umgesetzt. In einem der Räume ist er denn auch mit Porträt und Inschrift als Architekt des Puppenschlosses verewigt.

Toilette
       
     
Toilette

Jeder Schrank, jede Kommode des Puppenschlosses enthält fein gestickte Wäsche oder andere wichtige Dinge des täglichen Lebens. Im Badezimmerschränkchen etwa lagern Handtücher mit gehäkelter Spitze.

«Chinesenzimmer»
       
     
«Chinesenzimmer»

Das so genannte «Chinesenzimmer» ist einer jener repräsentativen Räume des Schlosses, der die Mode der vornehmen Häuser aufnimmt. Führte doch die europäische China-Begeisterung im 18. Jahrhundert – gespeist von der Vorstellung eines friedlichen Riesenreichs mit einer literarisch und philosophisch gebildeten Bevölkerung – dazu, dass China Zimmer in europäischen Adelshäusern zum guten Ton gehörten.