Der Vater mit dem Rehkitz auf dem Arm
       
     
Mili Weber und das Reh Fin hinter dem Haus
       
     
Mili mit Rehlein Fin auf dem Arm
       
     
Mili füttert Fin im Schnee
       
     
Aquarell aus dem Buch «Vom Rehli Fin»
       
     
Mili Weber trägt Heu in die Krippe hinter dem Haus
       
     
Mili Weber füttert auch die Vögel
       
     
Der Vater mit dem Rehkitz auf dem Arm
       
     
Der Vater mit dem Rehkitz auf dem Arm

Zeichnung von Mili Weber. Das Rehkitz hatte der Vater als Neugeborenes verlassen am Strassenrand gefunden und fürsorglich heimgebracht, um es vor dem sicheren Tod zu bewahren. Mit Zustimmung des Wildhüters übernahmen Mili und ihre Familie dessen Pflege.

Mili Weber und das Reh Fin hinter dem Haus
       
     
Mili Weber und das Reh Fin hinter dem Haus

Dem zarten Reh gab Mili Weber den Namen «Fin». Als das Reh endlich die Schnullerflasche mit der Milch zu trinken begann, war sich Mili sicher, dass das Tier bald gross und stark werden würde.

Mili mit Rehlein Fin auf dem Arm
       
     
Mili mit Rehlein Fin auf dem Arm

Dem Rehlein Fin war Mili Weber eng verbunden. Diese aussergewöhnliche Beziehung, ja Freundschaft zwischen Mensch und Wildtier, zeugte von Milis Fähigkeit, sich ganz auf Natur und Kreatur einzulassen.

Mili füttert Fin im Schnee
       
     
Mili füttert Fin im Schnee

Auch als das Reh den Weg zurück in Wald und Unabhängigkeit fand, kehrte es während der Wintermonate regelmässig zum Weberschen Haus zurück, um dort Futter und Zuneigung zu suchen. 

Aquarell aus dem Buch «Vom Rehli Fin»
       
     
Aquarell aus dem Buch «Vom Rehli Fin»

Bald brachte das Reh seine Jungen mit, die Mili mit eigenem Namen auseinanderhalten konnte. Die aussergewöhnliche Geschichte «ihres» Rehs hat Mili Weber unter dem Titel «Vom Rehli Fin» niedergeschrieben und mit Zeichnungen bebildert.

Mili Weber trägt Heu in die Krippe hinter dem Haus
       
     
Mili Weber trägt Heu in die Krippe hinter dem Haus

Seit ihrer ersten Begegnung mit dem Reh Fin 1927 fütterte Mili Weber Rehe und Hirsche rund um ihr Haus. Auch nach ihrem Tod 1978 wurden die Tiere, ihrem Wunsch und Willen gemäss, im Winter mit Heu versorgt. Heute ist das Füttern von Schalenwild verboten. 

Mili Weber füttert auch die Vögel
       
     
Mili Weber füttert auch die Vögel

Die von Mili Weber eingerichteten Futterplätze finden die zahlreichen Vögel auch heute noch wohl bestückt, allein die vorwitzigen Eichhörnchen machen ihnen die Sonnenblumenkerne streitig. Vögel zu beobachten war Mili Weber besonders lieb, deshalb duldete sie im Haus keine Katzen, obschon sie diese gerne mochte.